13.11.2019
Nachhaltige Schulrucksäcke

coocazoo übernimmt Verantwortung

Nachhaltigkeit und Verantwortung gegenüber Mensch und Natur sind für coocazoo genauso wichtig wie höchste Ansprüche an Qualität und Ergonomie. Verantwortung bedeutet für die Marke auch, dass sie offen und ehrlich kommuniziert. „Wir setzen uns dafür ein, den ökologischen Fußabdruck zu minimieren und faire Bedingungen für alle zu schaffen, die an der Herstellung unserer Produkte beteiligt sind“ so Brandmanager Jerome Herdramm-Schroeder.

coocazoo Schulrucksäcke sind bislang die einzigen auf dem Markt, die eine 100% PFC freie Beschichtung aufweisen und somit besonders umweltfreundlich sind. PFC sind sogenannte per- und polyfluorierte Chemikalien, die sich der Umwelt anreichern und diese belasten. Über Nahrung und Trinkwasser nimmt der Mensch PFC auf, was gesundheits-gefährdende Folgen haben kann. Die Marke coocazoo verwendet seit März 2019 ausschließlich die PFC-freie Imprägnierung BIONIC-FINISH®ECO der RUDOLF GROUP.

Seit September 2018 ist coocazoo bluesign® Systempartner. Das bluesign® System hält für Industrie und Marken Lösungen bereit, um Produkte nachhaltig zu verarbeiten und herzustellen. Bei bluesign® unterliegt neben dem Produkt die gesamte Lieferkette strengen Überprüfungen. Bedenkliche chemische Substanzen werden von Beginn an von der Produktion ausgeschlossen. Als Partner von bluesign® kann coocazoo eine ressourcenschonende Herstellung mit möglichst geringen Auswirkungen auf Mensch und Umwelt garantieren.

Alte PET-Flaschen sind Müll? Weit gefehlt, denn aus recycelten PET-Flaschen lässt sich neues Garn spinnen. Daraus wird wiederum Stoff hergestellt, der bei der Produktion von coocazoo Schulrucksäcken verwendet wird. Dabei werden nachweislich alte, gebrauchte PET-Flaschen nach dem Global Recycle Standard (GRS) eingesetzt. Jeder Schulrucksack, der ab sofort die Produktion verlässt, ist aus 100% recycelten PET-Textilien hergestellt.

Als Mitglied (05/2019) der Fair Wear Foundation (FWF) steht die Marke coocazoo für faire, menschenwürdige Arbeitsbedingungen in den Produktionsstätten ein und ist angehalten, diese kontinuierlich zu verbessern. Im Fokus stehen dabei existenzsichernde Gehälter, angemessene Arbeitszeiten sowie die Sicherheit und Gesundheit der Arbeitnehmer. Die FWF kontrolliert ihre Mitglieder und deren Produktionsstätten regelmäßig.

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